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    Spektakulärer neuer Trailer zu “Avatar”

    Ausblicke, Trailer | 31. Oktober 2009 von Lory Roebuck

    Szenenbild aus "Avatar" von James Cameron

    “All I ever wanted was a single thing worth fighting for.”

    20th Century Fox hat einen neuen Trailer zu James Camerons Science-Fiction-Film “Avatar” veröffentlicht. Diese zweite Vorschau ist wesentlich besser gelungen als die erste vor knapp zwei Monaten, obschon sie mit dreieinhalb Minuten Spielzeit für einen Trailer doch etwas zu lange daherkommt.

    Immerhin gewährt dieser Clip einen anständigen Einblick in die Handlung des Films. Hilfreich ist auch, dass die Bilder dieses Mal mit spannender Musik unterlegt wurden (was im ersten Trailer eindeutig fehlte). Was diesen Trailer aber zu einem wahrlichen Kracher macht, ist das epische Ausmass von “Avatar”, das eindrücklich zur Schau gestellt wird:

    Ich habe das Video an dieser Stelle via Traileraddict eingebunden. Ansehen sollte man ihn sich allerdings idealerweise in HD-Qualität (in 480p, 720p oder 1080p) auf der offiziellen Seite zum Film. Auf dieser wurden inzwischen auch neue Inhalte veröffentlicht, darunter eine nette Wallpaper-Galerie.

    “Avatar” spielt auf dem exotischen Planeten Pandora, dessen kostbaren Rohstoffe die Menschen ausbeuten wollen. Der Marineoffizier Jake Sully (Sam Worthington) soll im geklonten Körper eines dem Planeten einheimischen Na’vis den Feind von innen auskundschaften. Bald verschlägt es Sully aber auf ihre Seite, und er muss die Na’vi im Krieg gegen die Menschen anführen.

    “Avatar”, der erste Kinofilm von James Cameron seit seiner elffach oscargekrönten “Titanic” (1997), läuft am 17. Dezember in unseren Kinos an und sollte vorzugsweise in seiner 3D-Fassung geschaut werden. Hoffentlich wird das in genügend Deutschschweizer Städten möglich sein, und das bitte in Originalsprache!


    “Where The Wild Things Are”: 10

    Ausblicke, Wild Things | 31. Oktober 2009 von Lory Roebuck

    Szenenbild aus "Where The Wild Things Are" von Spike Jonze

    Das obige Foto ist das zehnte in unserer täglichen Serie an Bildmaterial aus dem mit grosser Spannung erwarteten Film “Where The Wild Things Are” von Regisseur Spike Jonze (”Being John Malkovich”, “Adaptation”). Die bisherigen können hier eingesehen werden.

    Deutschschweizer Kinostart des Films ist am 17. Dezember. Weitere Informationen und die beiden Trailer zu “Where The Wild Things Are” gibts in unserer Filmdatenbank. Wer das Projekt unterstützen will, kann der Facebookseite des Films als Fan beitreten.

    Bild © 2009 Warner Bros. Ent. All Rights Reserved.


    Trailer zu “Invictus” von Clint Eastwood

    Ausblicke, Trailer | 29. Oktober 2009 von Lory Roebuck

    Morgan Freeman als Nelson Mandela in "Invictus" von Clint Eastwood

    “I thank whatever gods may be / For my unconquerable soul.”

    Vor ein paar Tagen wurde das offizielle Filmplakat veröffentlicht, nun folgt der erste Trailer zu Clint Eastwoods “Invictus” mit Morgan Freeman als Nelson Mandela und Matt Damon als südafrikanischer Rugbyspieler Francois Pienaar. Sehr angetan bin ich schonmal von der Kameraarbeit. Via Apple.com:

    “Invictus” hiess ursprünglich “The Human Factor” (vgl. unseren Bericht zur Umbennung des Films im Juni); der neue Titel bezieht sich auf ein Gedicht von William Ernest Henley, das Mandela oft rezitiert hatte. Im Trailer hören wir, wie Freeman einige Verszeilen vorträgt: I am the master of my fate / I am the captain of my SOUL.

    “Invictus” (der lateinische Ausdruck für unbezwingbar) handelt von Präsident Nelson Mandelas Versuch, das rassengeteilte Südafrika im Zuge der Rugbyweltmeisterschaft 1995 zu vereinen. Der Film basiert auf dem Buch “Playing The Enemy: Nelson Mandela And The Game That Changed a Nation” von John Carlin.

    Deutschschweizer Kinostart von “Invictus” ist am 18. Februar 2010 im Verleih von Warner Bros.


    “Where The Wild Things Are”: 9

    Ausblicke, Wild Things | 29. Oktober 2009 von Lory Roebuck

    Szenenbild aus "Where The Wild Things Are" von Spike Jonze

    Das obige Foto ist das neunte in unserer täglichen Serie an Bildmaterial aus dem mit grosser Spannung erwarteten Film “Where The Wild Things Are” von Regisseur Spike Jonze (”Being John Malkovich”, “Adaptation”). Die bisherigen können hier eingesehen werden.

    Deutschschweizer Kinostart des Films ist am 17. Dezember. Weitere Informationen und die beiden Trailer zu “Where The Wild Things Are” gibts in unserer Filmdatenbank. Wer das Projekt unterstützen will, kann der Facebookseite des Films als Fan beitreten.

    Bild © 2009 Warner Bros. Ent. All Rights Reserved.


    Neuer Film von “Once”-Regisseur John Carney mit Zach Galifianakis und Amy Adams

    Ausblicke | 29. Oktober 2009 von Lory Roebuck

    Amy Adams und Zack Galifianakis

    Der kleine irische Musikfilm “Once” war 2007 einer meiner absoluten Favoriten. Regisseur und Drehbuchautor John Carney schuf ein bezauberndes und intimes Stück Kino, das mich mit seiner grossartigen Musik und seiner wunderbar simplen Story um einen irischen Strassenmusiker und einer tschechischen Immigrantin in den Bann zog.

    Die kleine Produktion (Budget: 130′000 Euro) wurde 2007 bei den Independent Spirit Awards als bester ausländischer Film des Jahres ausgezeichnet. Im Februar 2008 gewann das Hauptdarsteller- und Musikerduo Glen Hansard und Markéta Irglová für “Falling Slowly” den Oscar für den Besten Filmsong: ein Riesenerfolg!

    Für seinen neuen Film “Town House” wird Regisseur Carney nun von Ridley und Tony Scotts Produktionsstudio Scott Free unterstützt. Carney begann mit seiner Arbeit an diesem Projekt zwar bereits im Juli 2007, der Autorenstreik Ende des Jahres schob die Produktion aber über längere Zeit auf.

    Da nun laut Variety mit Zach Galifianakis (”The Hangover”) und Amy Adams (”Julie & Julia”, “Enchanted”) endlich die beiden Hauptrollen in “Town House” besetzt wurden, können die Dreharbeiten am Film in Kürze aufgenommen werden. Geplant ist ein Kinostart im Sommer 2010.

    Der Film basiert lose auf dem gleichnamigen Roman of Tish Cohen und handelt von einem Mann mit Platzangst, der mit seinem Sohn in ein alterwürdiges Stadthaus in Boston zieht, das er von seinem Rockstar-Vater geerbt hat. Er muss sich sein Leben neu zurechtlegen, als die Tantiemen von Vaters Arbeit abnehmen und er sich mit einem Callgirl anfreundet.

    Sowohl Galifianakis als auch Adams sind momentan in Hollywood sehr gefragt - Galifianakis seit seinem Durchbruch in “The Hangover” vor allem für Komödien. Adams ihrerseits kann sich vor Angeboten kaum retten: Dieses Jahr war sie bereits in vier Kinofilmen zu sehen: “Doubt”, “Night at the Museum 2″, “Sunshine Cleaning” und “Julie & Julia”.


    Exklusiv: “Where The Wild Things Are” Filmclip - Let The Wild Rumpus Start!

    Ausblicke | 28. Oktober 2009 von Lory Roebuck

    Szenenbild aus "Where The Wild Things Are": Let the wild rumpus start!

    “Let the wild rumpus start!”

    Nach dem exklusiven Featurette zu dem von uns mit Spannung erwarteten Film “Where The Wild Things Are” vergangenen Mittwoch hat uns der Verleih Warner Bros. Transatlantic heute netterweise mit einem weiteren Exklusivvideo überrascht. Dieses Mal erhalten wir gleich einen kurzen Ausschnitt aus dem Film selbst zu sehen.

    Der Filmclip trägt den Titel “Let The Wild Rumpus Start” und vermittelt auf schöne Art und Weise die kindliche Verspieltheit, die Regisseur Spike Jonze (”Being John Malkovich”, “Adaptation”) und sein junger Hauptdarsteller Max Records diesem originellen Filmprojekt eingebracht haben:

    Einen ganz herzlichen Dank an Warner Bros. Transatlantic für dieses Video! Deutschschweizer Kinostart von “Where The Wild Things Are” ist am 17. Dezember 2009. Weitere Informationen und die beiden Trailer zum spannenden Filmprojekt gibts in unserer Filmdatenbank.

    Wer den Streifen unterstützen und auf dem aktuellsten Informationsstand bleiben möchte, kann sich übrigens auf Facebook als Fan von “Where The Wild Things Are” registrieren lassen.

    Video © 2009 Warner Bros. Ent. All rights reserved.


    Rezension: “El nido vacío” von Daniel Burman

    Neu im Kino, Rezensionen | 28. Oktober 2009 von Nicky Schaefer

    Nach dem Wegzug seiner ältesten Tochter schlittert in diesem Film aus dem jungen argentischen Kino der Schriftsteller Leonardo in eine tiefe Krise – oder doch nicht?

    Leonardos älteste Tochter Julia findet in Israel zusammen mit ihrem Mann, dem Schriftsteller Ianib Richter, ein neues Zuhause. Leonardo, selber Schriftsteller, kommt mit der neuen Situation nicht zu schlage – während seine Frau Martha an der Universität unterrichtet und ein Fest nach dem anderen organisiert, fühlt sich Leonardo allein gelassen. In Gesprächen mit dem Forscher Dr. Spivack versucht er, die neue Situation zu verstehen – und stürzt sich in eine Affäre mit seiner hübschen, jungen Zahnärztin.

    Das leere Nest
    Traditionellerweise wurde das Empty-Nest-Syndrom anhand der Mutter aufgezeigt. In Daniel Burmans Film ist es aber der Vater, der sich in der neuen Situation nicht zurechtfindet. Erst am Schluss wird aber klar, dass alles eigentlich ganz anders ist. Mehr sei hier aber nicht verraten. “El nido vacío” (’das leere Nest’) ist kein Film, der Eltern neue Wege aufzeigen will – vielmehr ist es ein Film über Metafiktionen, ein Film über das Verarbeiten von der Realität in der Fiktion. Insofern ist Burmans neues Opus sicher kein Film, der nur Eltern etwas angeht.

    Der Humor von Burmans neuem Film wurde schon mit Woody Allen verglichen – genau wie bei Valeria Bruni-Tedeschi greift das aber sicher zu kurz, einerseits, weil sowohl Burman als auch Bruni-Tedeschi ihren eigenen Stil pflegen, andererseits aber auch, weil die Dialoge in “El nido vacío” sicher nicht die Meisterschaft eines Woody Allen erreichen. Zwar ist Burmans neues Werk ein humorvoller Film, wie auch schon sein letzter hierzulande in den Kinos ausgewerteter Film “El abrazo partido”. Und doch ist es nicht so sehr der Humor an sich, der hier im Vordergrund steht.

    Vaterrollen und Veränderungen
    Eher ist auch dieser Film ein weiterer Versuch des 1973 in Buenos Aires geborenen Burman, die Rolle des Vaters – vielleicht die seines eigenen Vaters – zu hinterfragen. In “El abrazo partido” flüchtete der Vater nach Israel – nun ist es die Tochter, die sich in Israel ein neues Leben aufbaut. Diesmal ist es die krisenhafte Situation des Vaters, die im Mittelpunkt steht – und nicht die des (abwesenden) Sohnes. Leonardo fühlt sich allein gelassen – und sucht nach Wegen, dies zu verarbeiten und die Krise zu überwinden.

    Um “das Wiederentdecken der Zweisamkeit”, wie der deutsche Untertitel des Films suggeriert, geht es in “El nido vacío” jedenfalls nicht. Vielmehr sind es ganz allgemein neue (familiäre) Herausforderungen, die thematisiert werden, vor allem die sich verändernde Rolle als Vater und Ehemann, die Daniel Burman in diesem spannenden Film thematisiert. Ähnlich wie schon in “Todas las azafatas van al cielo” ist es aber auch in Burmans aktuellem Streifen schwierig, in die Handlung einzutauchen. Wer aber im Kino bleibt, wird belohnt.

    Infos:
    “El nido vacío”, Argentinien/Spanien/Frankreich/Italien 2008, 91 Min., R: Daniel Burman, D: Oscar Martínez, Cecilia Roth, Inés Efron, Jean Pierre Noher, Arturo Goetz.

    Im Kino ab: 29.10.2009


    “Where The Wild Things Are”: 8

    Ausblicke, Wild Things | 28. Oktober 2009 von Lory Roebuck

    Szenenbild aus "Where The Wild Things Are" von Spike Jonze

    Das obige Foto ist das achte in unserer täglichen Serie an Bildmaterial aus dem mit grosser Spannung erwarteten Film “Where The Wild Things Are” von Regisseur Spike Jonze (”Being John Malkovich”, “Adaptation”). Die bisherigen können hier eingesehen werden.

    Deutschschweizer Kinostart des Films ist am 17. Dezember. Weitere Informationen und die beiden Trailer zu “Where The Wild Things Are” gibts in unserer Filmdatenbank. Wer immer auf dem Laufenden bleiben will, kann der Facebookseite des Films als Fan beitreten.

    Bild © 2009 Warner Bros. Ent. All Rights Reserved.


    Trailer zu “Green Zone” von Paul Greengrass

    Ausblicke, Trailer | 28. Oktober 2009 von Lory Roebuck

    Trailer zu "Green Zone" von Paul Greengrass

    “People are dying out there. I wanna know why.

    Soeben habe ich einem fettleibigen Matt Damon mit Schnauz und Toupé in Steven Soderberghs “The Informant!” zusehen dürfen. Bevor Damon sich die 15 Kilo Übergewicht für den Film angefressen hatte, drehte er mit Regisseur Paul Greengrass den Streifen “Green Zone”. Universal hat nun den ersten Trailer zum Irakthriller im Netz veröffentlicht:

    Mit Greengrass hat Damon natürlich schon an “The Bourne Supremacy” und “The Bourne Ultimatum” erfolgreich zusammengearbeitet. “Green Zone” basiert halbwegs auf dem Buch “Imperial Life in the Emerald City: Inside Iraq’s Green Zone” von Rajiv Chandrasekaran.

    Damon spielt im Film einen loyalen amerikanischen Offizier, der im Jahr 2003 im Irak nach Massenvernichtungswaffen sucht. Als er keine findet und diese Tatsache anzuprangern beginnt, so vermittelt uns der Trailer, wird er von seiner eigenen Regierung ins Visier genommen.

    Das erinnert nicht zufällig an die Jason Bourne-Filme. Filme zum Irakkrieg sind im amerikanischen Kinomarkt nicht besonders populär, weshalb das Studio nun vielleicht versucht, “Green Zone” wie einen weiteren “Bourne”-Film zu vermarkten. Mit einem Budget von 100 Millionen Dollar war der Thriller nicht gerade eine billige Produktion.

    Dagegen halten möchte ich, dass Greengrass ein handwerklich begnadeter Mainstream-Filmemacher ist (siehe “The Bourne Ultimatum” und “United 93″), und dass man von “Green Zone” sicherlich sehr viel mehr erwarten darf, als dieser konventionelle Trailer in Aussicht stellt. Der Film läuft ab dem 15. April 2010 in den Deutschschweizer Kinos.

    Das Drehbuch zu “Green Zone” stammt übrigens von Brian Helgeland, der 1998 einen Oscar für seine Adaption zu “L.A. Confidential” gewann und jüngst das Script zum neuen Robin Hood-Film von Ridley Scott beigesteuert hat. Die Nebenrollen im Film spielen Darsteller wie Amy Ryan, Greg Kinnear, Jason Isaacs und Brendan Gleeson.


    Wie “Transformers 2″ hätte enden sollen

    Sonstiges | 27. Oktober 2009 von Lory Roebuck

    Wie "Transformers: Revenge of the Fallen" hätte enden sollen

    Via /Film: Ein Video für all diejenigen unter uns, die die vielen Absurditäten und Unzulänglichkeiten im Plot von “Transformers: Revenge of the Fallen” bemängelt haben. Die Serie How It Should Have Ended nimmt heute Michael Bays gewaltiges Robotersequel auf die Schippe:

    Etwas ernster: Wer immernoch der Meinung ist, “Revenge of the Fallen” sei doch bloss zwei Stunden unschuldiges Popcornkino gewesen, dem bzw. der möchte ich sowohl unsere Besprechung des Films als auch unseren Beitrag zu den rassistischen Untertönen des Streifens nahelegen.