Mit dem allerletzen Artikel des Jahres 2009 möchte ich allen einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen und meine persönliche Liste der besten Kinofilme des ausgehenden Jahrzehnts publizieren. Diese Rückschau ist eine kommentarlose Auflistung meiner 100 Favoriten, die zwischen dem 1.1.2000 und dem 31.12.2009 erstmals im Kino veröffentlicht wurden.
Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ich habe in den letzten zehn Jahren viele Filme gesehen und viele andere nicht. Die Visionierungen von gefeierten Werken aus den Nullerjahren wie z.B. “In The Mood For Love”, “The Man Who Wasn’t There” oder “4 Months, 3 Weeks and 2 Days” – oft auf anderen solchen Listen vertreten – stehen bei mir noch aus.
Als dieses Jahrzehnt seinen Anfang nahm, war ich gerade mal sechzehn Jahre alt und mein filmisches Interesse umfasste (neben der neuen “Star Wars”-Trilogie) einerseits Sommer-Blockbuster, andererseits Oscarfilme – also hauptsächlich amerikanische Produktionen. Das widerspiegelt sich natürlich in meiner Liste.
Erst als ich Anfang 2007 erstmals als Kinojournalist akkreditiert wurde und Zugang zu Pressevorführungen der neuesten Kinofilme erhielt (sprich: erstmals gratis und mehrmals wöchentlich ins Kino konnte), weitete sich meine Sicht auch auf internationale Werke, Autorenfilme und Independentproduktionen aus.
Weil eine Liste mit einhundert Einträgen (die ich noch dazu immer wieder mit Bildmaterial angereichert habe) sehr sehr lang ist, habe ich mein Top 100 auf eine separate Seite platziert. Wer also neugierig geworden ist, klickt einfach auf den Link untendran, um meine Favoriten der Nullerdekade einzusehen:
Schaut man sich die Bewertungen der Internet Movie Database an ist Chris Nolan (”The Dark Knight”, “Memento”) der Regisseur des Jahrzehnts (vgl. Bericht). Mit seinem zerebralen Thriller “Inception” wird er im Sommer 2010 wohl auch der neuen Dekade seinen Stempel aufdrücken. Wie beeindruckend ist dieser neue Teaser Trailer?
Ich habe die Vorschau zwar hier eingebunden, doch eigentlich ist nur die High-Definition Version auf Apple.com diesen teils überwältigenden Bildern würdig. Hat sich da tatsächlich die Stadt Paris auf sich selber zurückgefaltet? Aufsehenerregend und vielversprechend ist dieser Trailer allemal.
Der Plot des Films ist grösstenteils geheim, auch wenn immer wieder Details ins Internet durchgesickert sind – die ich bewusst ignorieren möchte. Wann ist man zuletzt vor dem Hintergrund eines intakten Mysteriums ins Kino gegangen? Vor acht Jahren bei David Lynchs “Mulholland Dr.”?
Wie zuvor berichtet ist “Inception” ein psychologischer Thriller, der sich mit dem menschlichen Verstand auseinandersetzt. Hauptdarsteller Leonardo Di Caprio spielt einen Firmenchef, der einen Weg entdeckt hat, in die Träume anderer Menschen einzudringen. Dabei gerät er aber in einen Erpressungsskandal.
Neben Di Caprio runden Darsteller wie Ellen Page, Marion Cotillard, Cillian Murphy, Michael Caine, Joseph-Gordon Levitt und Ken Watanabe die nahmhafte Besetzung des Films ab. Einen ersten Teaser Trailer zu “Inception” wurde im August veröffentlicht und kann hier geschaut werden, das Filmplakat findet sich in diesem Bericht.
Warner Bros. hat den Deutschschweizer Kinostart von “Inception” auf den 19. August 2010 angesetzt.
Wir stehen nicht nur vor dem Übergang in das nächste Jahr, sondern auch in das nächste Jahrzehnt – weshalb neben Bestenlisten des Jahres auch zunehmend Dekadenlisten die Runde machen. /Film hat beispielsweise die Top 25 Filme der Nullerjahre anhand der Wertungen der Abertausend User der Internet Movie Database zusammengestellt:
IMDB.coms Top 25 des Jahrzehnts:
“The Dark Knight” (2008)
“The Lord of the Rings: The Return of the King” (2003)
“Cidade de deus” (2002)
“The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring” (2001)
“Avatar” (2009)
“Memento” (2000)
“The Lord of the Rings: The Two Towers” (2002)
“WALL-E” (2008)
“Amélie” (2001)
“The Departed” (2006)
“The Pianist” (2002)
“Spirited Away” (2001)
“Das Leben der Anderen” (2006)
“Eternal Sunshine of the Spotless Mind” (2004)
“Requiem for a Dream” (2000)
“Inglourious Basterds” (2009)
“Up” (2009)
“Pan’s Labyrinth” (2006)
“The Prestige” (2006)
“Slumdog Millionaire” (2008)
“Der Untergang” (2004)
“Gran Torino” (2008)
“Sin City” (2005)
“District 9″ (2009)
“Batman Begins” (2005)
Es mag vielleicht überraschen, dass der erst vor zwei Wochen veröffentlichte Film “Avatar” gleich auf Platz 5 der Liste erscheint; das hängt aber auch damit zusammen, dass seine Platzierung “erst” auf etwas über 69′000 Bewertungen zurückgeht. Der Wert dürfte sich im Verlauf der nächsten Monate normieren, ganz aus der Top 25 wird er aber kaum fallen.
Anzumerken ist auch, dass Christopher Nolan mit “Batman Begins”, “The Prestige”, “Memento” und “The Dark Knight” mit am meisten Filmen in dieser Liste vertreten ist, was ihn zu so etwas wie dem Top Regisseur des Jahrzehnts macht. Peter Jackson kommt dank der “The Lord of the Rings”-Trilogie auf drei Vertreter.
Auch Metacritic hat vor kurzem eine Dekadenliste zusammengestellt, allerdings der zehn von den führenden US-amerikanischen Kritikern am positivsten bewerteten Filme. An der Spitze taucht hier auch mein persönlicher Favorit auf, “Pan’s Labyrinth” von Guillermo del Toro:
Metacritic.coms Top 10 der US-Kritiker:
“Pan’s Labyrinth”
“Ratatouille”
“Spirited Away”
“The Lord of the Rings: The Return of the King”
“Sideways”
“WALL-E”
“Crouching Tiger, Hidden Dragon”
“There Will Be Blood”
“The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring”
“The Queen”
Nun habe ich doch Lust bekommen, eine eigene Liste meiner Favoriten des ausklingenden Jahrzehnts zusammenzustellen. Eventuell schaffe ich das diese Woche noch, allerdings nur als reine Liste. Eine kommentierte Top 30 des Kinojahrs 2009 habe ich indes für nächste Woche vorgesehen.
Ursprünglich sollte die aktuelle Wettbewerbsphase unseres beliebten Versteckspiels (bei der es die drei oben angebildeten DVDs zu gewinnen gibt) am 28. Dezember enden. Weil Versteckspiel #28 wieder von Emanuele zuerst richtig aufgelöst wurde und er damit im Ranking mit drei Punkten zu Leader Harm-Gerling aufschloss, steht es an der Spitze unentschieden.
Gesucht gewesen war in Versteckspiel #28 Ralph Fiennes als Count Laszlo de Almásy im Film “The English Patient” (1996, Anthony Minghella). Das Originalbild zum Vergleich kann hier eingesehen werden. Um nun also den Gewinner des Wettbewerbs (und der drei DVDs) zu ermitteln, müssen wir in die Verlängerung.
Ich habe seit Versteckspiel #28 davon abgesehen, weitere Bildrätsel aufzuschalten – aus zwei Gründen: Erstens war ich in der Woche vor Weihnachten im Kurzurlaub, zweitens besuchen während den Festtagen natürlich viel weniger Leser diese Seite als üblich. Alle sollen aber die gleichen Chancen haben, im Wettbewerb zu gewinnen.
Damit die Endphase des aktuellen Versteckspielwettbewerbs nicht zu einem reinen Zweikampf zwischen Emanuele und Harm-Gerling verkommt, werde ich noch genau fünf Rätsel aufschalten, um den Sieger zu ermitteln. So hat theoretisch jeder und jede noch die Möglichkeit, zu gewinnen.
Die fünf Versteckspiele #29 bis #33 werde ich voraussichtlich zu jeweils unterschiedlichen Zeiten im Verlauf der fünf Wochentage der nächsten Woche (also Montag bis Freitag, 4. bis 8. Januar) publizieren. Die Regeln bleiben gleich: Wer mir zuerst eine Mail mit der richtigen Auflösung schickt, erhält einen Punkt.
Wer dann nach Versteckspiel #33 am Freitag (8. Januar) im Wettbewerb den höchsten Punktestand aufweist, erhält umgehend die folgenden drei DVDs von mir per A-Post zugestellt: “Let The Right One In” von Tomas Alfredson, “Revanche” von Götz Spielmann und “Man on Wire” von James Marsh – drei der besten Filme des Kinojahres 2009.
Am Weihnachtswochenende hat der Besucherandrang an den Deutschschweizer Kinokassen wieder etwas zugenommen. 147′551 Eintritte wurden zwischen Donnerstag und Sonntag (24. bis 27. Dezember) verzeichnet, das entspricht einem Anstieg um 16 Prozent gegenüber der Vorwoche. Immernoch am meisten Personen vor die Kinoleinwand gelockt hat James Camerons “Avatar”: 49′274 Kinogänger wollten den Film in der zweiten Woche nach seinem Release sehen.
Obwohl “Avatar” dieses Wochenende etwa elftausend Besucher weniger als vorige Woche aufwies, nahm sein Zuschauerschnitt zu: Letzte Woche wurde das 3D-Epos noch auf 93 Leinwänden gezeigt (mit 60′053 Zuschauern ergab das einen Schnitt von 646 Besuchern pro Leinwand), diese Woche “nur” noch auf 69 – das macht einen aktuellen Schnitt von 714 Personen pro Leinwand. Dieser Wert könnte während den derzeitigen Schulferien noch weiter ansteigen (zumal auch keine Neustarts anstehen).
Global betrachtet hat “Avatar”, der wohl teuerste Kinofilm aller Zeiten, innerhalb von elf Tagen bereits 642 Millionen Dollar eingespielt. Angesichts dieses Erfolgs dürfte den (dank bereits vorhandener Technik) billiger zu produzierenden Sequels (vgl. Bericht) nichts mehr im Weg stehen. Regisseur und Autor James Cameron hat der Los Angeles Times nun auch bereits verraten, dass die Story von Teil 2 nicht mehr ausschliesslich auf dem exotischen Mond Pandora angesiedelt sein wird.
Cameron erzählte: “Der Planet, den man im Himmel Pandoras sehen kann, heisst Polyphemus. Wie in unserem Solarsystem ist dieser Planet ein Zentrum, um das ein System an Monden herumkreist. Wir haben einige Ideen, wie wir die Story auf einige der anderen Monde von Polyphemus und des Alpha Centauri A (ACA) Solarsystems ausweiten können.” Ein Video des Interviews mit Cameron gibt es auf dem Blog der LA Times zu sehen.
Hier noch das vergangene Kinowochenende im Gesamtüberblick:
Deutschschweiz Woche 52: Do 24.12. - So 27.12.2009
Kevin Smith (”Dogma”, “Zack and Miri Make a Porno”) drehte erstmals einen Film, den er nicht selber geschrieben hat. Zur Buddy Cop Komödie “Cop Out” mit Bruce Willis und Tracey Morgan in den Hauptrollen steuerten die Gebrüder Mark und Robb Cullen das Drehbuch bei. Warner Bros. hat nun den ersten Trailer zum Film veröffentlicht:
Die Vorschau setzt gleich zu Beginn den Film in die Tradition von Polizeidramen wie “Dirty Harry”, “Training Day” und “The Departed”, bevor er mit dem Auftritt der beiden dümmlichen Cops diese Linie bewusst zu ironisieren versucht. Nur sorgt der flache Humor eher für Stirnrunzeln als für Gelächter.
Weitaus witziger hat sich die Kontroverse um den Filmtitel gestaltet. Der Streifen hiess ursprünglich “A Couple of Dicks” – das war der Marketingabteilung aber ein zu anzügliches Wortspiel (engl. dick: Blödian/Schwanz), worauf Smith seinen Film halt bissig in “Cop Out” (englischer Ausdruck für Rückzieher) umbenannte.
Die Filmhandlung dreht sich um zwei Veteranencops, die nach einer gestohlenen Vintage-Baseballkarte fahnden. Auf ihrer Jagd kommen sie einer Latina namens Gabriela (Ana de la Reguera) zu Hilfe, müssen sich dafür aber mit Banditen und Geldwäschern auseinandersetzen.
Deutschschweizer Kinostart von “Cop Out” ist voraussichtlich am 4. März 2010 im Verleih von Warner Bros.
“The Pink Panther 2″-Regisseur Harald Zwart hat ein Remake des populären 80er-Streifens “The Karate Kid” gedreht. Dass der junge Protagonist darin (gespielt von Jaden Smith) nach Peking umzieht und dort scheinbar nicht Karate, sondern Kung Fu lernt, schien die Filmemacher nicht zu interessieren:
Nachdem wir Anfang Monat die ersten Szenenbilder zu sehen bekamen, hat Columbia Pictures nun den ersten Trailer zu “The Karate Kid” im Internet veröffentlicht. Zugegeben, das Original von 1984 (ein Lieblingsfilm meiner Kindheit) war kein grosses Kino; Zwarts Neuauflage sieht aber nicht nach mehr als einem billigen Abklatsch aus.
Diese Metapher wird in der letzten Szene des Trailers auch direkt auf den Punkt gebracht: Wo Mr. Miyagi (Noriyuki ‘Par’ Morita) im Original vergeblich versuchte, eine Fliege mit Essstäbchen zu fangen, greift die jetzt von Jackie Chan gespielte Mentorfigur (Mr. Han) viel anspruchsloser direkt zur Fliegenklatsche.
Ebenso treffsicher kommentiert darauf der junge Dre (der sich analog dem Original im Verlauf des Films mit dem lokalen Raufbold auseinandersetzen muss): “Uhm, that’s nasty.” Das Remake läuft im Verleih von Walt Disney ab dem 12. August 2010 in den Deutschschweizer Kinos.
“Star Trek” war 2009 der am häufigsten illegal heruntergeladene Kinofilm, wie eine Auswertung von Torrent Freak ergeben hat. Raubkopien des Science Fiction Streifens von J.J. Abrams erreichten insgesamt einen Wert von 10,96 Millionen Downloads, was deutlich die 7 Millionen des Vorjahres-”Siegers” “The Dark Knight” übertrifft.
Andere Box Office Hits wie “Harry Potter 6″, “The Hangover” oder “Twilight” erreichten erwartungsgemäss ebenfalls einen Platz in der Top Ten. Schon eher überraschen tun die 9,43 Millionen Downloads von Guy Ritchies “Rock’n'Rolla”, der weltweit nur 25 Millionen Dollar einspielte (danach aber zu einem DVD-Hit avancierte).
“X-Men Origins: Wolverine” wurde trotz der grossen Publicity um die digitale Kopie, die es vor dem Kinorelease schon ins Internet schaffte, “nur” am neuntöftesten gedownloaded – nämlich 7,2 Millionen Mal. Nachfolgend die vollständige Liste der zehn am häufigsten heruntergeladenen Raubkopien 2009:
“Star Trek” – 10,96 Mio.
“Transformers: Revenge of the Fallen” – 10,6 Mio.
“Rock’n'Rolla” – 9,43 Mio.
“The Hangover” – 9,18 Mio.
“Twilight” – 8,72 Mio.
“District 9″ – 8,28 Mio.
“Harry Potter and the Half-Blood Prince” – 7,93 Mio.
“State of Play” – 7,44 Mio.
“X-Men Origins: Wolverine” – 7,2 Mio.
“Knowing” – 6,93 Mio.
Diese Top Ten ergibt zusammengenommen 85,8 Millionen Downloads oder umgerechnet ca. 770 Millionen US-Dollar an potentiell an den Kinokassen entgangenen Profiten – zumindest wenn man (fälschlicherweise) davon ausgeht, dass jeder illegale Download einem Kinoeintritt entsprechen würde.
In Wahrheit hätte aber wohl nur ein Teil der Downloader – wären keine Raubkopien vorhanden gewesen – den Preis für ein Kinoticket bezahlt. Wie gross dieser Teil ist lässt sich nur schwer abschätzen, weshalb sich der tatsächliche Wert des monetären Verlusts, den Raubkopien zu verantworten haben, kaum exakt ermitteln lässt.
Während den Festtagen ist nicht viel los, weshalb es auch auf cineast.ch derzeit nur wenige Updates gibt. Zum ausklingenden Jahr passt aber das folgende Video bestens – ein siebenminütiger, rasanter Zusammenschnitt von denkwürdigen Szenen aus Filmen des Kinojahres 2009:
Youtube-Benutzer Kees van Dijkhuizen hat für den Clip hochauflösendes Bildmaterial aus insgesamt 342 verschiedenen Trailern benutzt. Das Resultat ist ein anregendes Sammelsurium, das einerseits auch weniger geglückte Kinofilme berücksichtigt, andererseits auch solche, die wir in der Schweiz erst 2010 zu sehen bekommen.
Oder wie der Macher selber meint: “2009 proved that innovation is rewarded, and for that reason, I’ve decided no film should be left behind.” Eine Liste aller Filme kann hier eingesehen werden. Sein Video bietet van Dijkhuizen in einer Auflösung von 1080p (Full-HD) unter diesem Link zum Download an.
Was waren denn eure Lieblingsfilme des Kinojahres 2009? Die Bestenliste von cineast.ch wird voraussichtlich Anfang nächster Woche publiziert, wann hier auch im Hinblick auf unsere Berichterstattung wieder Normalbetrieb einkehrt.
Mit “Quantum of Solace” hat die James Bond Filmserie nach dem erfrischendem “Casino Royale” leider wieder einen Schritt nach hinten gemacht. Das haben auch die Produzenten festgestellt und deshalb mit Peter Morgan den Drehbuchautor so erfolgreicher Filme wie “The Queen”, “The Last King of Scotland” und “Frost/Nixon” für den nächsten James Bond Streifen engagiert.
Morgan arbeitete zwischen Juli und Oktober dieses Jahres an einem ersten Scriptentwurf für “Bond 23″, der dem gegenwärtigen Zweijahresrythmus der Serie (”Royale” 2006, “Solace” 2008) nicht mehr entsprechend erst Ende 2011 ins Kino kommen soll. Morgan will noch keine Details preisgeben, verriet MI6 aber, dass wir eine “schockierende Story” erwarten können.
Die Vorproduktion am nächsten Bondabenteuer wurde nun aber vorläufig auf Eis gelegt, bis der hochverschuldete Verleih MGM, durch den das Studio EON Productions die 007-Kinofilme veröffentlicht, im Februar 2010 zum Verkauf angeboten wird. Trotzdem sollen die Dreharbeiten zum Film planmässig Ende 2010 beginnen.